modern Britain – der Jaguar XF

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Jaguar hat eine neue Mittelklasse. Als viertüriges Coupé mit sehr dynamischem Design markiert er eine neue Ära für Jaguar – von Vergangenem direkt in die Moderne.

Der XF soll im Gegensatz zu seinem Vorgänger S-Type nicht die Kunden ködern, die auf der Suche nach etwas Klassischem sind, sondern jene, die in dem von 5er, A6 und E-Klasse dominierten Segment auf der Suche nach Extravaganz, progressivem Design und Exklusivität sind.

Sein Äußeres verkörpert – ähnlich dem Mercedes CLS – das viertürige Coupé. Jaguar selbst spricht von der faszinierenden Kombination des Stils und der Leistung eines Sportwagens mit der Aura und der Eleganz eines luxuriösen Coupés.

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Auch innen findet man wenig Vertrautes. Statt großflächigem Einsatz von Edelhölzern überwiegen großflächige Displays, metallene Oberflächen und neuartige Bedienelemente.
Jaguar Sense zum Beispiel ist eine neue Technologie, die mit einer berührungslosen Handbewegung die vordere Innenbeleuchtung aktiviert sowie das Handschuhfach mit einem leichten Fingerdruck öffnet. Auch die Lüftungsdüsen sind im Armaturenbrett verborgen und drehen sich erst bei Funktion in eine sichtbare Stellung.

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Bei der Ausstattung befindet sich der XF auf Höhe der Zeit, denn Sprachsteuerung, radargesteuerte Überwachung des „toten Winkels“, vordere und hintere Parksensoren, eine Rückfahrkamera, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, ein Reifendruck-Kontrollsystem, sowie eine elektronische Parkbremse gehören neben Bluetooth-Schnittstelle und steuerbaren Anschlüsse für iPod und MP3-Player zum Klassenstandard.
Bei der Akustik haben sich die Engländer beim know-how ihrer Landsmänner von Bowers&Wilkins bedient. Das von Ihnen zugelieferte 7.1 Dolby-Surround HiFi-System bringt den XF in der Audiowertung weit nach vorne.

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Die Motoren sind aus den anderen Modellen des Programms bekannt. Der 2.7 Liter V6 Biturbo markiert mit seinen 207 PS den Einstieg in die Modellreihe und bleibt vorerst auch der einzige Diesel der Baureihe. Ihm stehen der 3.0 Liter V6 Benziner, sowie die beiden 4.2 Liter V8 mit und ohne Kompressor zur Seite.

Neu bei Antriebsstrang ist jedoch das Getriebe. Die 6-Stufen-Automatik des XK-Sportwagens wurde mittels „Shift-by-wire“ Technologie nochmals optimiert um nun im dynamischen Umfeld des XF’s überzeugen zu können. Der Fahrer hat die Möglichkeit die Gänge mittels Schaltwippen am Lenkrad manuell zu wählen, oder aber den neuartigen Drehschalter auf der Mittelkonsole zu bedienen – statt über einen konventionellen Getriebewählhebel erfolgt die Wahl der Gänge über den „JaguarDrive Selector“.

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Auch bei der aktiven Sicherheit präsentiert Jaguar Neues: die Motorhaube wird im Crashfalle pyrotechnisch aufgestellt um bei Fußgängerunfällen einen größeren Puffer zwischen Haube und harten Motorteilen sicherzustellen. Elektronischer Bremsassistent, Bremskraftverteilung, ABS, Stabilitätskontrolle sowie die Kurvenbremskontrolle CBC und Motordrehmomentsteuerung sind selbstverständlich serienmäßig, zudem besitzt der XF erstmals bei Jaguar ein Programm, das durch gezieltes Abbremsen die Haftung der Vorderräder verbessert und so Untersteuern schon im Ansatz kompensiert.

Der XF ist zu Preisen ab 49.370 EUR in Deutschland bestellbar und wird ab Frühjahr 2008 ausgeliefert.

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