Aufschnitt – der Artega GT Roadster

Der Artega GT war einer der shooting-stars in 2008. Die neue Marke, hinter der sich der große Zulieferer Paragon verbirgt, macht nun wieder Schlagzeilen mit einem neuen Modell.

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Gerade vier Meter ist der Sportler lang und hat es dabei faustdick hinter den Ohren. Nicht nur die ausgestellten Kotflügel sind damit gemeint, sondern das gesamt Technik-Package des GT.

Das Chassis besteht aus einem leichten Aluminium-Spaceframe, die Motor- und Getriebeeinheit sitzt in einem angeflanschten Gitterrohrramen aus Stahl. Die schwungvolle Karosserie aus superleichter Kohlefaser stülpt sich darüber und versteckt den 3.6 Liter großen V6, der 300 PS leistet und aus dem VW Passat R36 bekannt ist. Von VW übernimmt Artega auch das famose Doppelkupplungsgetriebe und somit sprintet der Sportler in unter fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit des 1100kg-Coupés ist bei 250km/h limitiert.
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Doch es bleibt nicht bei der 74.983 EUR teuren, geschlossenen Variante. Auf dem Genfer Salon wird Artega sogar einen Roadster präsentieren. Die offene Variante soll nur unwesentlich schwerer werden als die Festdach-Variante und noch in diesem Sommer in den Verkauf gehen.

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